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Kurz & Knapp
Rezept der Woche
Unsere Lieferanten

13.07.2018

… ein interessantes Statement von unserem Importeur (Naturkost Schramm), über diesen wir bzw. unsere regionalen Großhändler Ware (Obst und Gemüse) aus dem Ausland beziehen:

Bitte einfach auf das Salatblatt klicken


01.02.2018

Liebe Kunden, seit letzten Sommer gibt es bei mir die Idee, zum Jahreswechsel ein paar persönliche Worte unserer regionalen Lieferanten zusammenzustellen. Jetzt, also kurz vor dem Start der neuen Saison, ist die erste Ausgabe fertig (Download auf dem Ökokistensymbol). Es sind 4 Betriebe…..vielleicht werden es im nächsten Jahr mehr :-)
Gern legen wir Ihnen ein gedrucktes Exemplar in die Kiste, sagen Sie uns bitte kurz Bescheid.

(Heike Schrenner)

Ganz persönliche Gedanken zum Jahreswechsel:



Neue Öffnungszeiten im Laden

Liebe Kunden, wir haben ab 20.10.17 unseren Bio-Laden immer von Montag – Freitag 8-19 Uhr geöffnet und wir haben jetzt schon sehr viel positive Resonanz darauf bekommen. Wir freuen uns darüber, weil es uns zeigt, dass dieser riesen große Schritt RICHTIG war :-)

(Heike Schrenner)


MitarbeiterIn gesucht * MitarbeiterIn gesucht

MitarbeiterIn gesucht mitstreiterin-gesucht.docx.pdf

10.04.2017 Sichere Internetverbindung

ich bin ja so froh darüber, dass wir Ihnen endlich wieder eine Sichere Internetverbindung auf unsere Internetseite und auf unseren Shop anbieten können. Sie erkennen dies an dem Schloss-Symbol in der Eingabezeile.
Bis 2011 war dies selbstverständlich. Leider mussten wir auf Grund eines notwendigen Softwarewechsels 2012 bis jetzt darauf verzichten. Aber jetzt hat es ja wieder geklappt :-)

Es grüßt Sie
Heike Schrenner


03.04.2017

huch, ein Jahr ist rum und wir haben uns an dieser Stelle nicht gemeldet

… weil wir so fleißig ihre Kisten packen :-)
In diesem Jahr etwas früher als im letzten Jahr starten wir mit Gemüse aus regionalem Anbau: Bärlauch, Spinat, Feldsalat, Postelein, Petersilie von der Bördegärtnerei und dem Ökohof Weider … und es gibt wieder frischen Ziegenkäse vom Glinder Ziegenhof.

(Heike Schrenner)


Liebe Kunden

bitte beachten Sie die Verschiebung Ihrer Liefertour wg. Karfreitag bzw. Ostermontag.

Wir wünschen Ihnen ein Frohes Osterfest!
Heike Schrenner

Feiertag Freitag 25.03.2016
Ihre Liefertour (Tour 50, Tour 51) liefern wir am Gründonnerstag 24.03.16 aus.
Die Lieferzeiten bleiben wie gewohnt.

Feiertag Montag 28.03.2016
Ihre Liefertour (Tour 10) liefern wir am Dienstag nach Ostern 29.03.16 aus.
Die Lieferzeiten bleiben wie gewohnt.


11.03.2016

In dieser Woche hat sich Gitte Kutschbach vom GLINDER ZIEGENHOF bei uns gemeldet. Wir Können in der nächsten Woche den ersten FRISCHEN ZIEGENKÄSE bekommen und auch etwas Joghurt.
Von 75 Ziegen haben jetzt 40 gelammt. In diesem Jahr sind es außergewöhnlich viele Einzellämmer also Einzelkinder je Ziege, so dass die Milchmenge jetzt schon ausreichend ist für Lämmer und Käserei.
Erstaunlich war in diesem Jahr auch, dass das Geburtsgewicht bei einigen Lämmern deutlich über dem Normalbereich lag. Normal sind 2-2,5 kg. Einige Lämmer lagen da deutlich drüber. Bei einem Lamm mit 5 kg war die Geburtshilfe seitens der Ziegenhofchefin nötig, alle beteiligten sind wohlauf :-)

Auch der Schafkäse vom Schafhof Pfendt aus Pratau ist jetzt wieder frisch vorrätig.

(Heike Schrenner)


19.02.2016
Unser Fundstück der Woche wollen wir Euch nicht vorenthalten… “Unser Paar-Outdoor-Mumienschlafsack”. Ach ja Vorfreude schönste Freude – der nächste Sommer kommt ganz bestimmt.
Wir wünschen Euch ein schönes Wochenende – und habt hoffentlich eine Vorfreude, von der Ihr ein bißchen träumen könnt :-)

(Heike Schrenner)


10 * 10 * 10 * 10 * 10 * 10 * 10 * 10 * 10 * 10 * 10 * 10 * 10
Heute ist ein ganz besonderer Tag. Hier seht ihr mich in unserem ersten Packraum mit unserer ersten Lieferung am 05.01.2006. An diesem Tag habe ich die ersten Kisten gepackt und ausgeliefert ….
Nicht nur in diesen ersten Tagen und Wochen stand mir mein Mann Heiko zur Seite. Ein Mann für alle unvorhergesehenen Fälle. Und die gibt es reichlich bei einem frisch eröffneten Betrieb. Jedenfalls dann, wenn man von Null anfängt und dann noch als Quereinsteiger ……..
Ich kann nur jedem Existenzgründer einen solchen starken, verlässlichen, verständnisvollen und ausdauernden Partner an seiner Seite wünschen !!!
Bereits in der 2. Woche kam mir dann die Familie zu Hilfe… Die Familie ist nun schon lange im verdienten Ruhestand. Heute ist die Bibernelle ein Betrieb mit 7 Mitarbeiterinnen, 1 Mitarbeiter und mir. Alle absolut engagiert, freundlich und fröhlich!
Wir sind ein suuuuuuuper Team
Eure Heike Schrenner


15.01.2016
ca. 30 Jahreswesen werden jedes Jahr von unterschiedlichen Institutionen neu gekürt. Diese 30 Wesen bekommen also ein Jahr lang besondere Aufmerksamkeit. Auf www.nabu.de gibt es eine schöne Übersicht mit kurzen Erläuterungen zu jedem Wesen.
zum Beispiel sind Wesen des Jahres 2016:

Baum: die Winterlinde
Vogel: der Stieglitz
Blume: die Wiesen-Schlüsselblume
Wildtier: der Feldhamster
Fisch: der Hecht
Staude: die Iris
Arznzeipflanze: der Echte Kümmel
Waldgebiet des Jahres: der Küstenwald Usedom
Gemüse des Jahres: Chilli und Paprika

Ein Wesen fehlt allerdings, mein heimliches Jahreswesen: die fröhliche Doldenblütlerin: Die Bibernelle ;-)
Und welches Wesen ist Ihr Wesen des Jahres?

Heike Schrenner


Wir haben im Januar und Februar 3 Veranstaltungsempfehlungen für Sie
Möglicherweise wäre eine Teilnahmekarte auch eine Idee für ein Weihnachtsgeschenk?

16.01.2016: Vollwertfrühstück
23.01.2016: Käseseminar

mehr unter Termine


04.12.2015

Zu Besuch bei den Ziegen von Gitte und Steffen Kutschbach in Glinde. Es wird gegen 16 Uhr dunkel, auf der Weide ist es etwa 2°C kalt. Gelegentlich fällt Schneeregen .. die Ziegen sind jetzt nur noch tagsüber auf der Weide und über Nacht bringen sie Steffen Kutschbach und die beiden Bordercollies in den Stall. Dort gibt es Heu und Getreide zu futtern. Es ist die Jahreszeit, wo natürlicherweise die Milchleistung zurückgeht, bis dann etwa Anfang Dezember gar nicht mehr gemolken wird. Die Ziegen gehen jetzt bis Ende März in ihre verdiente Melkpause. Den guten frischen Glinder Ziegenkäse gibt es noch bis Weihnachten … den guten gereiften Laibkäse dagegen gibt es bis in das Frühjahr hinein.

(Heike Schrenner)


20.11.2015

in der nächsten Woche haben wir neben regionalem Feldsalat, Weißkohl und Kartoffeln auch mal eine italienische Spezialität in die Gemüsekiste geplant. Eine Puntarelle
Die Puntarelle ist ein italienisches Gemüse und zählt zu der gleichen Familie wie Chicoree und Endiviensalat, ist aber nicht so bitter. Die Blätter erinnern an Löwenzahn. Man kann die Puntarelle wie Salat zubereiten oder auch zu warmen Gerichten verwenden, ähnlich wie man Ruccola verwenden würde. Der Gründer der SlowFood Bewegung Carlo Petrini, würde sich sicher über eine Puntarelle in der Gemüsekiste freuen ;-)

Buon Appetito!

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende!
(Heike Schrenner)


13.11.15

der WWF sagt, ein Boykott von Palmöl würde die Probleme in der Anbauländern nicht lösen. Die Organisation sieht Europa als einen der Hauptmärkte in der Verpflichtung, ökologische und soziale Verbesserungen und Mindeststandards zu unterstützen, denn viele Kleinbauern sind auf die Palmölproduktion angewiesen. Zudem hat der Rohstoff auch ökologische Vorteile: Ölpalmen liefern einen viel höheren Ertrag auf geringer Fläche. Für die gleiche Menge Rapsöl bräuchte man dreimal mehr Fläche, für die mit vielen Umweltproblemen verbundene Soja sogar sechsmal mehr.

Mit Bio-Palmöl liegen Sie in jedem Fall richtig. Dafür gelten nocheinmal deutlich höhere Standards. Pestizide sind verboten, kein Regenwald wird abgeholzt, und die Plantagenbetreiber sorgen mit verschiedenen Maßnahmen für Artenschutz und achten auf faires Miteinander. Dafür erhielt Daabon, der größte Bio-Palmöl-Lieferant, auch die volle Punktzahl bei der WWF-Scorecard 2015. Ebenfalls im Top-Feld positioniert sind Rapunzel und CARE Naturkost, ein Bio-Importeur, von dem viele Bio-Verarbeiter Palmöl und Palmkernöl beziehen.

So sehen wir das auch ….

(Heike Schrenner)


03.11.2015

Bibernelle ist Mitglied im Verein zur Förderung der Gemeinwohlökonomie
Dieser Schritt fühlt sich echt gut an

…Die Gemeinwohlökonomie möchte in einem demokratischen und ergebnisoffenen Prozess ein Wirtschaftssystem etablieren, in dem das Gemeinwohl an oberster Stelle steht….
Diese Idee hat Anhänger in vielen europäischen Ländern. Bei der Entwicklung und Diskussion beteiligen sich: Unternehmen, Soziale Vereinigungen, Gewerkschaftler, Wissenschaftler, Konsumenten, Politiker …

Für uns sollen die Werte der Gemeinwohlökonomie der Rote Faden in unserer Unternehmensentwicklung sein:
Bibernelle Einstiegsbericht


30.10.2015

Unser Brotaufstrichseminar war ein wunderschönes Vorabendprogramm … gerne wieder ;-)

Gestern hatten wir unsere erste Veranstaltung “Küchenglück” zum Thema “Brotaufstriche jenseits von Salami und Scheibenkäse”. Brotaufstriche frisch herstellen – das konnte ich mir nicht entgehen lassen….Durch den Abend hat uns Kathrin Homann geführt – Gesundheitsberaterin und Vollwertköstlerin. Sie hat uns aus 8 Rezepten 8 leckere, vegetarische Brotaufstriche zaubern lassen – 30 Minuten hat es geraschelt, geklopft, gedünstet, geflockt und geklappert … und am Ende ist fast alles alle geworden. Der letzte Löffel vom Schokoaufstrich war für mich ;-)

Falls jemand das Rezept zu: Grünkernaufstrich, Ingwer-Schmakao, Tomaten-Möhren-Aufstrich, Zwiebel-Champi-Aufstrich, Sesambutter und Nougatcreme haben möchte, dann bitte bei uns melden.

(Heike Schrenner)


Bibernelle Bio-Lieferdienst

LEBENsMITTEL
100% Bio*Faires Handeln*Regionale Kooperationen


23.10.2015

Liebe Freunde/Innen unserer Bibernelle

in dieser Woche hatten wir Chinakohl vom Ökohof Weider in die Gemüsekisten verplant….und nun hat der Matse von der Biogärtnerei Amselhof für die nächste Woche auch Chinakohl. Hm, also falls Sie gern nochmal Chinakohl möchten … :-) Die Biogärtnerei Amselhof liegt quasi am Fuße vom Petersberg – so ganz grob …

Unsere Gemüsekiste sieht in der nächsten Woche sehr schön regional aus. Das freut uns! So macht die Arbeit uns selbst viiiiiel mehr Spaß. Von Tilo Rose aus Kühren, das liegt etwa zwischen Köthen und Dessau, haben wir in dieser Woche Kartoffeln bekommen. Linda, Belana, Laura und Karlena. Der Familienbetrieb Rose GbR Kühren gehört zu den Bio-Pionierbetrieben hier in unserer Region.

Große Gemüsekiste KW 44
100g Rauke, Biogärtnerei Amselhof, Kütten/ Drobitz
800g Grünkohl, Bördegärtnerei
1 Bund bunte Möhren, Ökohof Weider
400g Rübchen, Bördegärtenrei
500g Chicoree, Landgut Pretschen, Spreewald
1,2 kg festk. Kartoffeln, Rose GbR Kühren, Aken

Sich eine Woche lang so richtig gutfühlen? Dafür geben wir Ihnen mit ihrer nächsten Rechnung mind. einen Grund.
Weil? Weil Sie mit Ihrem Bibernelle Einkauf ganz nebenbei die Welt ein bißchen besser machen.

Ich wünsche Ihnen ein schönes, buntes Herbst-Wochenende!
Heike Schrenner


Mit Ihnen unterwegs zu 2 Bio-Erzeugern:
Unser schöner Herbstausflug am 05.09.2015

Fast hätte ich es vergessen. Ich wollte doch Ihnen unbedingt noch die Fotos von unserem Herbstausflug zeigen. Es war ein wunderschöner Tag. Heiko vom Ökohof Weider und Ines Leonhardi vom Kirschhof Söllichau haben uns sehr herzlich aufgenommen. Jeder von uns konnte merken, wie sehr sie in ihrer Arbeit aufgehen!

(Heike Schrenner)


Donnerstag 29.10.15 17.30 – 19.30 Uhr
bei der Bibernelle:

Sie sind von der Einfachheit mancher Dinge begeistert? Sie lieben naturbelassene Lebensmittel? Dann freuen wir uns auf Sie und freuen Sie sich auf uns :-)

Veranstaltung Küchenglück
Zusammen mit Ihnen möchten wir in netter Runde Brotaufstriche herstellen


!! Save the Date !!

Bibernelle Herbstausflug Samstag 05.09.2015 Besuch eines Hühnemobilstalles auf dem Kirschhof in Söllichau und Fahrt zur Gärtnerei nach Leitzkau (Ökohof Weider) Weitere Informationen:

Herbstausflug 2015



13.07.2015

Heiko Weider vom Ökohof Weider in Leitzkau verkauft seine Ware auch über 2 Märkte:

  • Bio & Regionalmarkt in Dessau – immer am 2. Samstag von 9-13 Uhr auf dem Lidiceplatz
  • Wochenmarkt in Magdeburg (vor dem Rathaus) jeden Donnerstag von 10-18 Uhr


05.06.2015

In der nächsten Woche haben wir erstmals Eier aus sogenannter Mobilstallhaltung im Angebot. Die kommen noch aus Herzberg, weil Frau Leonhardi aus Söllichau erst in 2 Wochen ihren Mobilstall bekommt. Dann startet Sie mit Ihrem Legehennenbetrieb. Sie ist sozusagen berufliche “Aussteigerin”, aber dazu später mehr….
Ich habe heute nochmal mit ihr gesprochen, und sie gefragt, was das Besondere an der Mobilstallhaltung ist.

Die Mobilstallhaltung ist arbeitsintensiver, als die Haltung der Legehennen in einem stationärem Stall und ein Mobilstall beherbergt deutlich weniger Hühner.
Bei Frau Leonhardi werden das 300 Legehennen im Mobilstall leben (in einem stationärem Stall liegt die Obergrenze im Biobereich bei 3000 Hühnern).

Ein Mobilstall wird aller 1-2 Wochen weitergezogen. Damit verbunden ist auch das neue Abstecken des Auslaufbereiches mit Weidezaun (etwa 2500 m² für 300 Hühner) und die erneute Herstellung/ Anbindung der Wasserversorgung. Für die Mobilstallhaltung wird mehr Weidefläche benötigt, als bei einem stationären Stall. Die Mobilstallhaltung ist schonender zum Boden, da sich die Weidefläche bereits nach 1-2 Wochen schon wieder genieren darf.

Die Mobilstallhaltung wird dem natürlichen Verhalten der Legehennen besser gerecht, als die Haltung in einem festen Stall. Sie ist natürlich zunächst einmal wieder mit einem hohen Investitionsaufwand verbunden, darum werden andere gute Legehennenhalter einfach nicht umstellen können ….

Da das Mobil“Ei” für uns im Einkauf deutlich teurer ist und wir die Differenz nicht puffern können, haben wir den Preis entsprechend anheben müssen. Ein paar Fotos von Frau Leonhardi und Ihrem Mobilstall werden folgen

(Heike Schrenner)


29.05.2015

Liebe Kunden,

leider verzögert sich die Ernte beim Ökohof Weider noch um 1-2 Wochen. Im Frühjahr musste das Gewächshaus nach dem Sturm repariert werden, dann wollte es einfach nicht regnen … und Heiko musste in diesem Frühjahr die Arbeit leider alles allein bewältigen. Die Arbeit war so nicht zu Schaffen.
Wer Lust hat, sich beim Gemüsegärtnern auszupowern – quasi als Ausgleich zum Bürojob – der kann sich gern bei ihm melden.
Von der Biogärtnerei Amselhof und von der Bördegärtnerei können wir Ihnen bereits jetzt ein kleines Sortiment aus Regionalem Bio-Gemüseanbau anbieten.

Vom Geflügelhof Jung können wir in den kommenden Wochen leider keine Eier bekommen. … darum gab es in dieser Woche Ersatz aus dem Land Brandenburg.
Zum Ende der nächsten Woche bekommen wir Bioland Eier aus Söllichau in der Dübener Heide. Die Hennen leben in sogenannten Mobilställen. Die Haltung der Hühner in Mobilställen ist etwas teurer als in stationären Ställen, darum müssen wir dann leider den Eierpreis entsprechend anpassen.
Mobilställe wechseln regelmäßig den Standort, so haben die Hühner frisches Grünfutter, viel Auslauf im Freien, zum Scharren, Picken und Sonnenbaden. Die Grasnarbe bleibt erhalten und kann regenerieren.
Wir sind mit Ines Leonhardi, Gründerin des Legehennenbetriebs in Söllichau, bezüglich Eiern vom Zweinutzungshuhn in Kontakt und hoffen, dass sie das Projekt bis zum nächsten Jahr realisieren kann.

Bestellschluss Fleisch: Aus logistischen Gründen wurde es leider notwendig, den Bestellschluss für Fleisch um 1 Stunde vorzuziehen (Freitag 9 Uhr bzw. Montag 9 Uhr)
Bestellschlusstermine

(Heike Schrenner)




08.05.2015

2 Bilder zeitversetzt. Vielleicht erinnern Sie sich noch an die kleinen dunklen Tomaten vom letzten Jahr? Die wird es in diesem Jahr bei Heiko auch wieder geben :-)



In der letzten Woche habe ich schon mal geschaut, wie es den Tomaten so geht.
Sie heißt “Shadow Boxing” und ist ganz rechts außen auf dem Foto. Natürlich wird es auch die Geschmackstomate Ruthje wieder geben und eine bunte Mischung in der 500g Schale

Nur noch 3 Monate warten ….


17.04.2015

…wer noch nicht in unserer Rubrik “ Was gibt es Neues” gestöbert hat….wir haben ganz neu von der Firma Flores Farm “GRÜNE ROSINEN in unser Sortiment aufgenommen. … ? so, was ist das denn jetzt? Es gibt Sultaninen, Korinthen, Rosinen und nun GRÜNE ROSINEN?

Was ist denn nun der Unterschied? Also erst einmal sind alles getrocknete Weintrauben. Aber genau darin besteht der Unterschied! In der Trocknung!

Rosinen sind nicht gleich Sultaninen, aha…
… also, der Unterschied ist der, das Rosinen 5-7 Tage nur an der türkischen Sonne trocknen.
Und die Sultaninen werden nach der Ernte und vor dem Trocknen “ gedippt”, d.h. sie werden mit einer Lösung aus Pottasche und biologischem Olivenöl besprüht. Dadurch wird die Wachsschicht auf der äußeren Schale gelöst und die feine Schale wird wasserdurchlässig. Die Sultanine trocknet schneller (3-5 Tage) und die helle Farbe bleibt erhalten. Sultaninen und Rosinen werden vorwiegend in der Türkei kultiviert.

…und was sind nun Korinthen?
Korinthen sind kleine dunkle Weintrauben ohne Kern aus Griechenland. Ihren Namen bekamen sie durch die Hafenstadt Korinth, in deren Gegend diese Traube bevorzugt angebaut wird. Nach der Trocknung unter der griechischen Sonne werden die Beeren nur noch gereinigt. Der Geschmack unterscheidet sich etwas zu Rosinen und Sultaninen.

… und nun grüne Rosinen?
Grüne Rosinen sind mit herkömmlichen Rosinen nicht wirklich zu vergleichen. Sie bekommen das Aroma und die besondere Farbe bei einem traditionellen Trocknungsverfahren, das bereits jahrhundertelang in Zentralasien praktiziert wird.
Nach der Ernte werden die Trauben monatelang in Trockenhäusern getrocknet. Diese sind luftdurchlässig gebaut, so dass der Wind die Trauben ohne direkte Sonneneinstrahlung trocknen kann. Dabei oxidieren die Rosinen nicht so stark, sondern behalten ihre ursprüngliche grüne Farbe, ihren einzigartigen Geschmack und viele wertvolle Inhaltsstoffe. Durch ihre softe Konsistenz und ihr besonderes Aroma sind sie auch für Konsumenten gedacht, die herkömmlichen Rosinen bisher nichts abgewinnen konnten.

(Bianka Rittel)


04.04.2015

Jetzt, wo ich gerade unser neues Zertifikat vom Verband Ökokiste auf die Seite stelle, macht es mich sogar ein bißchen stolz. Im Verband haben sich die Mitgliedsbetriebe zur Einhaltung zusätzlicher, über die staatl. Ökokontrolle hinausgehender Qualitätskriterien verpflichtet:

zum Beispiel: – wer keinen eigenen Gärtnereibetrieb hat, der arbeitet per Kooperationsvertrag mit einer Gärtnerei zusammen (bei uns ist das der Ökohof Weider) – wir verkaufen keine Ware, die per Flugzeug zu uns kommt, der Energieverbrauch steht nicht im Verhältnis zum Nutzen – wir versuchen, das Regionalangebot sowie den Anteil der Bio-Verbandsware (Bioland, Demeter, Naturland, Verbund Ökohöfe…) ständig zu erhöhen

und da is` es :-)

(Heike Schrenner)


16.03.2015

Gestern habe ich Heiko Weider in Leitzkau besucht. Die letzten warmen Tage noch im Gedächtnis ist es doch mit 6°C ziemlich kühl und nach ein paar Minuten auf dem Gemüsefeld wird mir tatsächlich kalt.
Über die Wintermonate ist Heiko nicht langweilig geworden. Er hat ein neues Stück Land bei der Biokontrolle angemeldet, hat Holz geschlagen, Obst-Bäume veredelt, ein Schwein geschlachtet, die Kühe und Bienen versorgt, seine Gemüse-Anbauplanung gemacht, gepflügt, sich nach einer Hackmaschine (zum Unkraut hacken) umgesehen….
Seine beiden Bentheimer Schweine hat er in der Hoffnung auf baldigen Nachwuchs zum “Natursprung” gerade in Urlaub geschickt.

Wie im Februar angekündigt, sind die ersten Kulturen ausgesät und sollen in den nächsten Tagen ins Gewächshaus umgesetzt werden. Bei meinem Besuch waren im Gewächshaus 10°C.

Dem milden Winter ist es geschuldet, dass es wohl in diesem Jahr wieder viele Schnecken geben wird… etwa 100 Stück hat er in diesem Jahr im Gewächshaus schon eingesammelt … ja, da braucht er immer ein wachsames Auge, sonst bleibt raz faz nichts für die Bibernelle übrig ;-)

Auch der Außenbereich ist schon super vorbereitet….
Er rechnet mit der Ernte für uns ab Mitte Mai. das heißt also noch 2 Monate warten :-(
Alles hat seine Zeit, Alles braucht seine Zeit, seine Sonnenstunden und seine Temperatur ….

(Heike Schrenner)

Heiko`s neues Projekt: Anbau von Wein(trauben)

Heiko`s neues Projekt: Anbau von Wein(trauben)

Bodenvorbereitung mit eigenem Kuhmist

Bodenvorbereitung mit eigenem Kuhmist

Die neue Generation Knoblauch zeigt sich schon

Die neue Generation Knoblauch zeigt sich schon

Heikos`s Steckenpferd...das Veredeln

Heikos`s Steckenpferd...das Veredeln

Ein frisch veredelter Obstbaumsetzling

Ein frisch veredelter Obstbaumsetzling

Ausgesät, nun heißt es warten :-)

Ausgesät, nun heißt es warten :-)


02.03.2015

Unser Fahrer hat diese Woche Urlaub und da darf ich Ihn vertreten.
Als ich bei unserem Fleischer, dem Thießener Landhof bin um Ware mitzunehmen, hat Frau Gürth eine nicht so schöne Nachricht für mich.
Ihr Fleischer hat den Arbeitgeber gewechselt. … es kann momentan nicht mehr geschlachtet werden….sie hoffen, dass sich bis zum Herbst eine Lösung ergibt …

Upps, das muss ich erstmal verdauen. Wir bekommen noch Wurst in Gläsern und Griebenfett – alles andere ist leider schon alle.
(Getreide und Camelinaöl bekommen wir weiterhin)

Für den Familienbetrieb ist das eine schwere und anstrengende Zeit. Wir drücken alle Daumen und werden warten, bis es wieder weiter geht. Wir bleiben treu!

(Heike Schrenner)


06.02.2015

Was macht der Biogärtner Anfang Februar bei milden Wintertemperaturen?
Er denkt darüber nach, mit der Aussaat von Kohlrabi, Radieschen und Salat zu beginnen ….

Heiko Weider vom Ökohof Weider aus Leitzkau kauft keine Setzlinge, er sät alle Kulturen selbst aus. Und damit soll es nun losgehen…

Wir können es kaum erwarten :-)


17.10.2014
Keinen 2014`er Apfelsaft aus Leitzkau :-(

Berlepsch, Cox Orange, Boskoop, Halberstädter Jungfernapfel, Kaiser Wilhelm und Landsberger Renette – sie alle zusammen haben in diesem Jahr durch Fäulnis keine ausreichende Ernte hervorgebracht. Es sind Alte Apfelsorten, die auf Heiko Weiders Streuobstwiesen stehen. Daraus lässt er dann seinen Apfelsaft pressen. In diesem Jahr war die Ernte leider so gering, dass sich die Verarbeitung und der Transport nicht rechtfertigt.
Das ist wirklich sehr schaaade! War der Apfelsaft auch für Heiko eine wichtige Einnahmequelle für den Winter ….
Ein paar 2013`er Flaschen sind bei Bibernelle noch da “Apfelsaft Leitzkau 0,7l” – falls Sie mal kosten möchten :-)




Vielen Dank an alle Beteiligten, Vielen Dank an Sie, liebe Kunden, Sie alle haben unseren 1. Herbstausflug zu einem wunderschönen Tag werden lassen



Die Mitteldeutsche Zeitung am 30.09. über unseren Ausflug:

BIOLIEFERDIENST
Mit Bibernelle unterwegs zu Produzenten
Kunden lernen Öko- und Ziegenhof kennen.

VON ANDREAS BEHLING

DESSAU-ROSSLAU/MZ- Gelungene Premiere für den Dessauer Bio-Lieferdienst “Bibernelle” von Heike Schrenner: Die erstmals organisierte Besichtigung von zwei Bio-Betrieben, zu denen das Geschäft in Ziebigk aus enge Kooperationsbeziehungen pflegt, fand überraschend großen Anklang. “Ich würde sagen, das lief ideal”, so Heike Schrenner nach den Abstechern zum Öko-Hof in Leitzkau (Jerichower Land), wo Heiko Weider auf Gemüse- und Obstanbau spezialisiert ist, und zum Ziegenhof der Familie Kutschbach in Glinde an der Elbe (Salzlandkreis).

Von Tomatensorten begeistert

“Die fast 50 Teilnehmer waren sehr interessiert, sich die Produzenten mal genauer anzusehen. Sie konnten erleben, wie arbeitsintensiv es auf einem Öko-Hof zugeht”, resümierte Schrenner. Sehr großen Anklang fand vor allem die Vielfalt der von Heiko Weider angebotenen Tomatensorten. Zu denen gehörten zum Beispiel die “Ruthje” und “Klapproths Wintertomate”. “Die wurden natürlich auch gekostet”, berichtete die Bibernelle-Chefin. Aufmerksam registriert wurde zudem, dass Weider seine Pflanzen von eigenen Bienen bestäuben lässt. Allerdings sei es für die Insekten schwierig, ab August in der Umgebung, wo konventionelle Landwirtschaft betrieben wird, noch ausreichend Nahrung zu finden. “Heiko Weider tritt daher dafür ein, Blühstreifen an den Feldrändern anzulegen”, so Schrenner.

Nach dem Mittagessen führte die Tour zum Glinder Ziegenhof, wo die Gruppe Wissenswertes über die alte Haustierrasse “Braune Harzziege” erfuhr und mit einem Schmunzeln zur Kenntnis nahm, dass jede der 62 robusten Milchziegen einen eigenen Namen besitzt. “Manches Tier in der Herde ist bereits neun Jahre alt. Ab Dezember bis ins zeitige Frühjahr hinein werden die Ziegen nicht mehr gemolken, weil dann der Nachwuchs wichtiger ist”, sammelte auch Heike Schrenner neue Erkenntnisse.

Ihren Worten zufolge brachte die Tour etliche positive Erfahrungen mit sich. Schon deshalb kann sie sich eine Wiederholung vorstellen. Das gilt auch für Heiko Weider. “Das Angebot fand eine hervorragende Resonanz. Ich denke, wir haben gemeinsam die Erwartungen ganz gut getroffen”, lautete sein Fazit. Was zukünftige Pläne angehe, da werde man sich treffen und absprechen.

Fortsetzung gewünscht

Der Dessauer Peter Schenke, der mit seiner Frau Gerda am Premierenausflug teilnahm, würde sich eine Fortsetzung wünschen. “ Sehr schön fand ich, dass Eltern ihre Kinder dabei hatten. So konnte bereits der Nachwuchs feststellen, dass sich ein Öko-Betrieb mit ganz schönen Risiken auseinandersetzen muss”, erzählte er. Von den Tomaten haben sich Schenkes ein paar Kerne mitnehmen dürfen. Nächstes Jahr wollen sie probieren, ob etwas heranwächst.


Unser Flyer ist fertig!
Alles dreht sich um unseren Herbstausflug zum Ökohof Weider und zum Glinder Ziegenhof am 27.09.14.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!
Flyer

(18.08.2014)


Save the Date

27.09.2014 Exkursion zum Ökohof Weider
Fahren Sie mit uns gemeinsam nach Leitzkau und erfahren Sie mehr über den Ökologischen Landbau, die Imkerei, den Knoblauchanbau, alte Obstsorten und lernen Sie die “Outdoor” Bentheimer Landschweine kennen.
Wir informieren Sie rechtzeitig über den geplanten Ablauf.



Heute haben wir nichts “Neues vom Acker” ABER wir möchten auf 4 schöne Interviews (kurze Lieferantenportraits mit Fotos) aufmerksam machen.

Ökohof Weider
Glinder Ziegenhof
Biogärtnerei Amselhof
Bördegärtnerei Erxleben




Zu Besuch bei Heiko Weider am 03.06.2014, Unkraut hacken …


eine Hauptbeschäftigung des Biogärtners: Unkraut hacken (hier: zwischen den Möhren)

eine Hauptbeschäftigung des Biogärtners: Unkraut hacken (hier: zwischen den Möhren)

Der Salat ist fast abgeerntet: Vorher - Nachher Bild, Vorher siehe 13.05.

Der Salat ist fast abgeerntet: Vorher - Nachher Bild, Vorher siehe 13.05.

Huch .... versteckt

Huch .... versteckt

Der Mohn blüht zwischen den Johannisbeeren

Der Mohn blüht zwischen den Johannisbeeren




Zu Besuch bei Heiko Weider (Ökohof Weider) am 13.05.2014, die “Eisheiligen” verzögern die Ernte …


hier könnte Ihr Salat dabei sein: in etwa 1 Woche ist es soweit, Eichblatt und Eisbergsalat

hier könnte Ihr Salat dabei sein: in etwa 1 Woche ist es soweit, Eichblatt und Eisbergsalat

Das könnte Ihr Kohlrabi sein - in ca. 1-2 Wochen

Das könnte Ihr Kohlrabi sein - in ca. 1-2 Wochen

Je nach Sonnenstunden in den nächsten Tagen, werden wir noch 3-4 Wochen auf die ersten Leitzkauer Erdbeeren warten

Je nach Sonnenstunden in den nächsten Tagen, werden wir noch 3-4 Wochen auf die ersten Leitzkauer Erdbeeren warten

An dieser Stelle soll bald ein 2. Folienzelt stehen

An dieser Stelle soll bald ein 2. Folienzelt stehen

Der Porree wartet darauf ins Freie gesetzt zu werden

Der Porree wartet darauf ins Freie gesetzt zu werden

in 2 Wochen kommen unsere ersten Frühkartoffeln aus Leitzkau

in 2 Wochen kommen unsere ersten Frühkartoffeln aus Leitzkau

Pflanzen für violette Tomaten. aha

Pflanzen für violette Tomaten. aha

Blick in den Folientunnel

Blick in den Folientunnel

nur 3 Jahre warten .... und Heiko hat Weintrauben für uns

nur 3 Jahre warten .... und Heiko hat Weintrauben für uns

so sieht es aus, wenn die Bienen schwärmen, bei Heiko Weider dürfen sie es

so sieht es aus, wenn die Bienen schwärmen, bei Heiko Weider dürfen sie es